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77-Jähriger radelt dank seiner Erfindung mit weniger Kraft / Sein Ziel: Die Revolution des Fahrens

Karl-Friedrich Meyer dreht das ganz große Rad

Hameln. Die Karriere des Radrennfahrers Karl-Friedrich Meyer, Spitzname Stahlmuskel, beginnt mit einer Niederlage. Es sind die 1950er Jahre, Meyer und sein Bruder treten bei den Bezirksmeisterschaften in Hildesheim an. Es regnet und auf dem nassen Kopfsteinpflaster stürzen alle Fahrer, abgesehen von den Meyer-Brüdern. 100 Meter vor dem Ziel ruft Karl-Friedrichs Bruder ihm zu: „Wir kämpfen hart.“ Der Bruder zieht davon, Karl-Friedrich wird zweiter, gewinnt Fahrradschläuche und eine Nachttischlampe. Heute, rund 60 Jahre später, macht sich Meyer auf, das Radfahren zu revolutionieren.

veröffentlicht am 07.06.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 06:21 Uhr

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Autor:

Robert Michalla


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