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Kampffmeyer-Betriebsrat: Waren alle Opfer umsonst?

veröffentlicht am 28.09.2012 um 15:36 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Kampflos wollen die Mitarbeiter der Wesermühlen die Schließung des Standortes Hameln nicht hinnehmen. Foto: Dana

Hameln (CK). Die Mitarbeiter der Wesermühlen wollen die Schließung nicht kampflos hinnehmen. Der Betriebsrat der Kampffmeyer Mühlen GmbH kündigt eine genau Prüfung aller Chancen für den Standort Hameln an.

„Die Kolleginnen und Kollegen haben das nicht verdient.“ Mit diesen Worten reagiert Dirk Usadel, Betriebsrat der Kampffmeyer Mühlen GmbH (Wesermühlen Hameln), auf die Ankündigung der Geschäftsleitung, den Betrieb im kommenden Jahr zu schließen.

Seit Jahren werde seitens der Belegschaft alles versucht, um den Standort Hameln voranzubringen, sagt Usadel. „Soll das alles – auch die vielen Opfer, die gebracht wurden, auch die Vorleistungen und Konzessionen – umsonst gewesen sein“ Es scheine so, mutmaßt er.

Das Management habe den Beschäftigten eröffnet, dass es nicht gelungen sei, die Zukunftsfähigkeit des Werks darzustellen. Das, so Usadel, werde so nicht hingenommen: „Betriebsrat und Belegschaft werden weiter für den Standort kämpfen.“ Usadel warnt vor allem vor übereilten Entscheidungen.

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