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Soziologin wirbt für mehr Solidarität

Jutta Ditfurth liest aus Streitschrift

Hameln. „Schade, dass es keine Revolution mehr gibt.“ Dieser Satz eines Busfahrers, dem durch die Wirtschaftskrise der Verlust seines Reihenhauses droht, ist Wasser auf die Mühlen von Jutta Ditfurth. Die Diplom-Soziologin und Publizistin, die 2007 mit ihrer Biografie über die RAF-Terroristin Ulrike Meinhof Furore machte, ruft ebenfalls zu einer Art gesellschaftlicher Revolution auf.

veröffentlicht am 20.09.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 02:41 Uhr

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