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Kritik an Plänen zu weiterer Auskiesung

Jusos: Fühlen uns von den Planern übergangen

Tündern (red). „Was da in Hannover geplant wird, passt in eine Reihe mit der Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken oder Stuttgart 21, nur eben in viel kleinerem Ausmaß.“ Torben Pfeufer, Juso-Vorsitzender im Landkreis Hameln-Pyrmont und seit zwei Jahren in Tündern wohnhaft, kritisiert die Pläne der CDU/FDP-Landesregierung, in das Landesraumordnungsprogramm weitere Flächen für den Kiesabbau aufzunehmen.

veröffentlicht am 11.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 16:41 Uhr

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„Die Planungen der Tündernsee GmbH sehen ein Naherholungsgebiet mit den unterschiedlichsten Nutzungen vor. Damit gäbe es eine nicht zu unterschätzende Bereicherung der Sport- und Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung von Hameln, was gerade für die junge Generation interessant ist“, sagt Pfeufer. Er glaubt, das sei ein Standortfaktor, mit dem man bei jungen Leuten punkten könnte. Was ihn wurmt: dass wieder einmal über die Köpfe derjenigen entschieden werde, die mit den Folgen klarkommen müssten. „Da sitzen Theoretiker, die die Lage nur vom Papier her kennen und entscheiden Dinge, die für Jahrzehnte Auswirkungen haben“, kritisiert er.

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