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Jugendwerkstatt schrumpft auf Normmaß

veröffentlicht am 17.05.2013 um 10:39 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:32 Uhr

Hameln (doro). Um die Jugendwerkstatt Hameln steht es nach Aussage von Superintendet Philipp Meyer besser als noch im November angenommen. Geplant sei das zu erhalten, was das niedersächsische Jugendwerkstättengesetz vorsehe.

In verschlankter Form werden die Bereiche Holz, Garten- und Landschaftsbau, Malerarbeiten sowie die Bauhütte und die Medienwerkstatt Bestand haben. „Fahrradwerkstatt und Expo-Café werden von uns nicht weitergeführt“, sagt Philipp Meyer. 

Was den Verkauf des Hauptgebäudes an der Ruthenstraße betrifft, herrscht Optimismus. „Das Interesse an der Immobilie ist erstaunlich“, sagt Philipp Meyer. Dem Kirchenkreis lägen mehrere Angebote vor.

Eine endgültige Entscheidung über den Fortgang wird der Kirchenkreistag am kommenden Mittwoch, 22. Mai, nach Vorstellung des neuen Konzepts fällen.



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