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Jugendbuch trifft Tradition

Als die Mongolen Krakau angreifen, ist Krystian sechs Jahre alt. Er ist einer von wenigen Überlebenden. Noch elf Jahre später lässt ihn der Angriff nicht los. Einem mongolischen Krieger hatte er im Handgemenge ein Amulett entrissen, das eine Figur zeigt – halb Mensch, halb Schlange. Krystian, der selbst ein Schlangenmal trägt, fragt sich, ob es bei den Mongolen Menschen wie ihn gibt. Er schließt sich einer Gruppe von Missionaren an. „Das Amulett des Dschingis Khan“ ist eines der seltenen Jugendbücher, das sich mit dem Leben der Mongolen und ihren Traditionen auseinandersetzt. Nina Blazon schafft es, die Angst vor dem Fremden abzubauen.

veröffentlicht am 26.11.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 14:21 Uhr



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