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19 möchten den Job der früheren Gleichstellungsbeauftragten haben

Jetzt gibt’s auf einmal Bewerber

Hameln (CK). Es war bisher ein zähes Unterfangen – die Wiederbesetzung der Stelle einer Frauenbeauftragten, oder, wie es mittlerweile heißt, einer Gleichstellungsbeauftragten im Hamelner Rathaus, gestaltete sich nach dem Weggang der Amtsinhaberin Doris Becker zunächst schwierig: Es fand sich niemand, der diesen 20-Stunden-Job haben wollte. Doch jetzt kommt offenbar Bewegung in die Sache: „Insgesamt haben wir 19 Bewerbungen erhalten“, sagt Stadtpressesprecher Thomas Wahmes. Nach seinen Worten haben sich sogar zwei Männer auf die Ausschreibung beworben. Ob sie allerdings zum Zuge kommen können, lasse sich noch nicht einschätzen – „in der Rechtsprechung ist einiges im Fluss“, so Wahmes. Das niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz und das niedersächsische Kommunalverfassungsgesetz sprechen nach seiner Auskunft jedoch übereinstimmend von „Gleichstellungsbeauftragten“ in der weiblichen Form.

veröffentlicht am 31.08.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 16:21 Uhr

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Wahmes: „Inzwischen haben wir die Bewerbungen ausgewertet. Nach unserer Einschätzung ist eine Reihe von Bewerbern dabei, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllt. Es folgt nun die hausinterne Abstimmung mit dem Personalrat; dann wird zu Vorstellungsgesprächen eingeladen.“

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