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170 Einsätze in nur zwölf Stunden / Feuer, Unfall und eine erfolglose Wiederbelebung

Jede Menge Arbeit für Retter und Polizisten

Hameln (ube). Für Polizisten und Retter gab es in der Silvesternacht jede Menge Arbeit – die Polizeiinspektion Hameln/Holzminden registrierte 70 Einsätze. Vor allem Schlägereien und Ruhestörungen hätten die Ordnungshüter in Atem gehalten, sagte gestern der Kommissar vom Lagedienst, Burkhard May. Innerhalb von nur zwölf Stunden musste die Regionalleitstelle „Weserbergland“ (Feuerwehr und Rettungsdienst) 100 Einsätze „abarbeiten“. Der Alkohol habe in vielen Fällen eine Rolle gespielt, sagte Leitstellen-Disponent Carsten Otto. Die erste Schnapsleiche sei bereits um 0.05 Uhr gemeldet worden. Auch der Hausärztliche Notdienst hatte alle Hände voll zu tun. Reinhold Klostermann, Koordinator der Praxis, sagte: „Am Silvestermorgen war dermaßen viel los, dass ich einen dritten Arzt anfordern musste.“

veröffentlicht am 01.01.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 22:21 Uhr



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