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Ein Blick über die Stadtgrenze: Was man für Glühwein, Bratwurst und Co. auf den Tresen legen muss

Ist der Hamelner Weihnachtsmarkt zu teuer?

Hameln. Pünktlich zur Adventszeit bauen die Beschicker des Hamelner Weihnachtsmarktes wie in jedem Jahr ihre Verkaufsstände auf. Zwischen Frühstücksbrettchen mit Gravur, Schmuck, Kerzen und Lederwaren laden Glühwein- und Bratwurstbuden zum Verweilen ein, duftet es nach gebrannten Mandeln und Schmalzkuchen – und die Besucher kommen in Scharen, verabreden sich nach Feierabend unterm Lichterhimmel an der Hochzeitshaus-Terrasse und schieben sich an den Wochenenden dicht gedrängt zu „Last Christmas“ durch die Gassen der Altstadt. Und obwohl das Portemonnaie in der Vorweihnachtszeit lockerer sitzt als zu irgendeiner anderen Zeit im Jahr und nach dem ersten Glas Glühwein mit Schuss aufs Geld sowieso nicht mehr so geachtet wird: Ein wenig schmerzt sie schon, die Lücke, die ein Weihnachtsmarktbesuch mit der Familie in der Brieftasche hinterlässt.

veröffentlicht am 06.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 13.01.2017 um 16:40 Uhr

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Wiebke Kanz

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Wiebke  Kanz Reporterin (in Elternzeit) zur Autorenseite


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