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Stadt will Sonderbetreuungszeiten in Kitas einschränken / Politik berät erneut

Ist das noch familienfreundlich?

HAMELN. Die Pläne im Hamelner Rathaus, die Sonderöffnungszeiten in Kindertagesstätten davon abhängig zu machen, dass es künftig eine festgelegte Mindestzahl an Kindern gibt, stößt weiter auf Kritik. Es geht um die Zeiten vor und nach den regulären Kita-Öffnungszeiten. Zurzeit wird die Sonderbetreuung angeboten, sobald Bedarf auch für nur ein Kind besteht.

veröffentlicht am 17.09.2018 um 13:22 Uhr

Katja Schütte (SPD-Ratsfraktion): „Ein Kita-Hopping ist nicht vertretbar.“
Lars Lindhorst

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