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Dewezet-Leser äußern viel Lob

In Hameln läuft auch vieles gut

HAMELN. Was läuft in Hameln eigentlich gut? Gestern waren die Dewezet-Leser aufgerufen, neben der Kritik an Missständen auch einmal Dinge zu benennen, die in der Stadt gut laufen, über die sie sich gefreut haben.

veröffentlicht am 02.01.2018 um 18:05 Uhr

Der Weihnachtsbaum hat Bärbel Tellers sehr gut gefallen. Foto: dana
Jens Spickermann

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„Ich will mich bei der Stadt bedanken, dass dieses Mal ein so wunderschöner Weihnachtsbaum aufgestellt wurde“, lobt die Hamelnerin Bärbel Tellers. Im Vorjahr sei die Tanne zum Teil von Buden verborgen und auch nicht so schön gewesen. Wenn sie nun in der Innenstadt sei, bleibe sie immer stehen, um den Weihnachtsbaum zu bewundern. Sowohl die Form, als auch der Schmuck gefallen ihr daran. „Schade, dass man den nicht das ganze Jahr stehen lassen kann“, sagt Tellers, meint das aber natürlich nicht ganz erst.

Auch der Rohrsenerin Christa Reine hat die Weihnachtszeit schöne Momente beschert: Sie lobt den „lebendigen Adventskalender“, den die Kirche in organisiert habe. „Das ist immer unheimlich schön in dieser dunklen Jahreszeit“, sagt sie. An 21 Adventstagen habe jeweils ein Gemeindemitglied ein Treffen organisiert, zum Tee- oder Glühweintrinken oder zum Beispiel um Lieder vorzuspielen. Es seien in diesem Jahr auch viele Kinder dabei gewesen, von denen einige auf der Flöte oder Geige vorgespielt hätten. „Ich habe auch von anderen gehört, dass es sehr schön war“, sagt Reine. „Man hat ja ganz viel Hektik in der Weihnachtszeit, deshalb ist der lebendige Adventskalender gut, um zur Ruhe zu kommen.“ Sie bedauert es nur, dass sie selbst aus zeitlichen Gründen nicht an allen Terminen teilnehmen konnte.

Kritik äußert Reine aber auch: Es gefalle ihr gar nicht, dass in Hottenbergsfeld der Aldi geschlossen werden soll. Die geplante neue Filiale am Hastenbecker Weg sei insbesondere für ältere Menschen ungünstig zu erreichen. Wer von Rohrsen aus mit dem Bus dort hinfahren wolle, müsse nach dem Ausstieg noch ein beträchtliches Stück bis zu dem Discounter laufen. „Für die Jüngeren ist das ja kein Problem, aber für die älteren sind das ganz schön viele Meter“, kritisiert Reine.

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Dorit Stuckenbrock rief das Lesertelefon an, um die Hintergrundserie Viasaga zu loben. Die Texte gefielen ihr so gut, dass sie sie auch gerne mal in Buchform lesen würde.

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