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In der Kritik: Kreuzung von Radweg und Blindleitlinie an Hamelner Bushaltestellen

veröffentlicht am 20.01.2013 um 16:37 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (ww). An einigen Hamelner Bushaltestellen kreuzen sich Radweg und Blindenleitlinie - eine nicht zu unterschätzende Gefahrenquelle. Denn blinde Passagiere, die die Leitlinie nutzen, um den Buseinstieg zu finden, könnten sich mit ihrem Langstock in den Speichen eines vorüberfahrenden Fahrrads verhaken, bevor sie merken, dass hier ein Radfahrstreifen entlangführt. „Warum ist es Fahrradfahrern nicht zuzumuten, sechs Millimeter hohe Noppen zu überqueren?“, fragt Wolfgang Lücke, dessen Ehefrau Elke blind ist. „Die Blindenspur muss vorgehen!“, findet auch Gotthard Feist, Vorsitzender des Behindertenbeirates. Jetzt wird nachgebessert, sollen ein paar Steine im Pflaster ausgewechselt werden.



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