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Anrufer beim Lesertelefon beschweren sich über Schmutzecken und bauliche Mängel

„Im Sommer braucht man keine Laterne“

Hameln (joa). Über Schmutzecken beschwerten sich gestern an unserem Lesertelefon zahlreiche Anrufer. So empfindet Annemarie Rein die verschmutzten Platten am City-Omnibusbahnhof als „schlichtweg ekelig“. Der Anblick der Flecke auf der hellen Pflasterung sei schrecklich, meint die Hamelnerin: „Wenn die Stadt da schon so helle Platten verlegt, muss sie die auch regelmäßig mit dem Hochdruckreiniger säubern“, fordert sie.

veröffentlicht am 27.06.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 06.11.2016 um 02:41 Uhr

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Was ist bloß aus dem „Rosenhof“ an der Rohrser Warte geworden?, fragt sich Renate Sprich. Sie wohnt seit 42 Jahren dem Anwesen gegenüber und kann sich noch mit Freuden an die Zeiten zurückerinnern, als der gastronomische Betrieb von der verstorbenen Elsa Buchwitz geführt wurde: „Da machte das Haus mit seinem mit Rosen bepflanzten seinem Namen alle Ehre“, meint Renate Sprich. Heute sei die Anlage aber total verwildert – seit Jahren zugewuchert und verwahrlost.

Über mangelnde Pflege am Parkplatz der Eugen-Reintjes-Schule ärgert sich Susanne Hänsch, wohnhaft am Hamelner Ostpreußenweg: Der Parkplatz sei mit Unrat übersät, die Beete mit Disteln überwuchert, so die Anliegerin. Außerdem sollte hier nach ihrer Ansicht die Polizei häufiger die abfahrenden Schüler kontrollieren. Die führen nämlich nicht mit den vorgeschriebenen 30 Stundenkilometern über Breslauer Allee und Ostpreußenweg davon, sondern rasten häufig mit überhöhter Geschwindigkeit in der Tempo-30-Zone.

Über bauliche Mängel beschwerten sich zwei Anrufer. So ärgert sich Wilhelm Zieseniß darüber, dass sich der Roseplatz für Kreuzfeld-Bewohner bei der Zu- und Abfahrt zur Klütstraße als Nadelöhr erweist. Durch Einbeziehung des nicht benutzten Bürgersteigs am Roseplatz zur Fahrbahn könnte hier der Begegnungsverkehr erleichtert werden, meint er.

Eine seit Monaten nicht funktionierende Straßenlaterne vor ihrem Haus an der Ithstraße 38 in Bremke bringt sich seit Monaten Doris Schaper auf die Palme. Nachdem die Laterne Ende Dezember vorigen Jahres dunkel wurde und fortan kein Nachtlicht mehr spendete, hat die Bremkerin sich mehrfach beim Bürgermeister beschwert und bei der Gemeinde in Halle angerufen. Nichts passierte, und sie musste sich nach eigenen Worten Erklärungen anhören, die von fehlendem Reparaturmaterial bis zu der Erkenntnis reichten, dass man jetzt im Sommer ohnehin nachts keine Laterne brauche. Doris Schaper: „Das finde ich unverschämt. Und mittlerweile ist auch schon die zweite Laterne in unserer Straße kaputt.“

Darüber, dass die wegen Bauarbeiten gesperrte Hauptstraße in Emmern trotz Umleitung und Sperrung immer wieder von Nicht-Anliegern befahren wird, ägert sich Horst Kater aus Emmern. Auch findet er es unmöglich, dass es derzeit in Emmern bis zum Bahnhof keine Haltestellen mehr gibt.

Kritik an den Medikamenten-Beipackzetteln übt der Hamelner Kurt Kallabis: „Zu kleine Schrift und unverständliches Fachchinesisch“, Einge Schriftgrade größer und in verständlichem Deutsch geschrieben, wäre für viele Senioren hilfreich, meint er.

Die Hamelnerin Ingrid Maulhardt rät allen Eltern, ihre Kinder nicht im Springbrunnen des Bürgergartens baden zu lassen: Das Wasser sei unhygienisch und eine bakterielle Gefahr für die badenden Sprösslinge, warnt sie.



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