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Behörden haben unterschiedliche Standpunkte in puncto "Sicherheit"

Im Schneckentempo zur fahrradfreundlichen Stadt

veröffentlicht am 16.02.2015 um 15:17 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:30 Uhr

Hameln (mafi). Hameln hat große Pläne, eine fahrrad- und damit auch umweltfreundliche Stadt zu werden. Doch der Ausbau der Radrouten erfolgt eher im Schnecken- als im Eiltempo. Dass es ausgerechnet bei den Herzstücken des zu vervollständigenden Radfahrnetzes, der Querung der Wallstraßen, nicht vorangeht, hängt an einem Disput zwischen zwei Behörden: Die Straßenplaner im Rathaus und ihre Kollegen in der Hamelner Geschäftsstelle der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr sind sich seit mehr als einem Jahr uneins, wie zum Beispiel die Kreuzung Kastanienwall/Sedanstraße so optimiert werden kann, dass es „echte Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer gibt“.

Streitpunkt Kastanienwall: Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr hat Sicherheitsbedenken gegen die Planung der Stadt, Radfahrer vom Rathausplatz diagonal in die Altstadt zu führen. Grafik: Stadt/PGV


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