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IGS Hameln soll eine "starke Schule" werden

veröffentlicht am 11.02.2013 um 14:58 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (mafi). Die Stadt Hameln und der Landkreis Hameln-Pyrmont üben nun den Schulterschluss beim Thema Integrierte Gesamtschule (IGS).  Vertreter aus Politik und Verwaltung von Stadt und Landkreis wollen die Schule an der Basbergstraße in Hameln ausbauen und längerfristig auch mit einer  gymnasialen Oberstufe versehen. Ziel sei eine  zukunftsfähige und qualitativ hochwertige IGS. Die vorliegenden Planungen sollen durch einen Architekten überprüft werden, der Erfahrungen mit dem räumlichen und pädagogischen Konzept einer IGS hat. Ziel sei es zu ermitteln, was für das Schulzentrum Nord insgesamt „die optimale Lösung mit minimalen Kosten“ ist. Das Albert-Einstein-Gymnasium soll vorläufig mit vier Klassen pro Jahrgang weiterbestehen.  Landrat Rüdiger Butte erklärt: „Der Landkreis unterstützt die IGS als wichtige Ergänzung der hiesigen Schullandschaft. Wir wollen eine bauliche Lösung, die den Erfordernissen der IGS ebenso gerecht wird wie dem Elternwillen und dem demografischen Wandel.“ Hamelns Stadträtin Gaby Willamowius äußert sich zufrieden, dass sich der Landkreis "zu seiner Verantwortung für die IGS bekennt". In den vergangenen Wochen war unter den Lehrkräften, Schülern und Eltern Unruhe aufgekommen, die Planungen für den Ausbau der Schule waren ins Stocken geraten.



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