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IG Weihnachtsmarkt geht mit Verwaltung hart ins Gericht

veröffentlicht am 13.12.2011 um 12:43 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (CK). Nach Meinung der Mitglieder der rund 65-köpfigen IG Weihnachtsmarkt ist der Hamelner Weihnachtsmarkt eine Katastrophe. Bei ihrem traditionellen Beschickerabend in der „Krone“ ging insbesondere IG-Vorsitzender Peter Ehlerding mit der Hamelner Verwaltung hart ins Gericht und bekam dafür Beifall von allen Anwesenden. Seine Kritikpunkte:

  • Optik von Pyramide und Hochzeitshaus-Terrasse
  • Keine Krippe und kein Adventskalender
  • Gestaltung des Kaiserbrunnens
  • Keine Gesamtbeschallung
  • Keine Lichterketten in den Bäumen
  • Kein kultureller Teil und kein Kinderprogramm
  • Fehlende Synergien zwischen Weihnachtsmarkt, Handel und Gastronomie
  • Verbesserungswürdige Ansprechbarkeit in der Verwaltung

Der Fachbereich 2, so Ehlerding, sei weiterhin für Standvergabe, Kriterien und Platzierung zuständig, die Hameln Marketing und Tourismus GmbH (HMT) erstmals in diesem Jahr für Inhalte, Equipment, Ausschmückung und Werbung. Dafür wurden ihr 120 000 Euro zur Verfügung gestellt. Was dabei herausgekommen ist, ärgert die IG Weihnachtsmarkt:

Die Beschicker erhielten erst fünf Wochen vor Beginn des Marktes ihre Genehmigungen und Kostenfestsetzungen und erfuhren, dass die Buden nicht größer als 50 Quadratmeter sein dürfen. Auch die Versprechenen der Verwaltung aus dem Vorjahr (Runder Tisch, Gespräche auf Augenhöhe) seien nicht eingelöst worden.

Was die IG Weihanchtsmarkt als Konsequenz für die nächsten Jahre fordert, lesen Sie in unserer Printausgabe vom Mittwoch.



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