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Sterbehilfe – ein Thema, das seit Jahrzehnten für hochemotionale Diskussionen sorgt

„Ich kann so nicht weiterleben“

Hameln-Pyrmont. Es ist oft ein schmaler Grat: zwischen Erlaubtem und Verbotenem, zwischen Selbstbestimmung und ärztlicher Pflicht, zwischen Töten und Sterben. Das Thema Sterbehilfe sorgt seit Jahrzehnten für hochemotionale Diskussionen. Einen ersten Höhepunkt erreichten diese hierzulande, als 1984 Julius Hackethal, Klinikchef am Chiemsee, einer unheilbar an Gesichtskrebs erkrankten Frau zu einer tödlichen Dosis Zyankali verhalf. „Bitte helfen Sie mir! Ich kann so nicht weiterleben“, zitierte damals der „Spiegel“ die Bitte der Patientin an den Chefarzt. Kann es illegal sein – so ein damals wie heute oft vorgebrachtes Argument – einem Menschen zu helfen, unheilbarem Leid ein selbstbestimmtes Ende zu setzen?

veröffentlicht am 27.11.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 03:21 Uhr

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Frank Henke

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Frank Henke Redaktionsleiter zur Autorenseite


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