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Hoteliers wollen Steuergeschenk für Investitionen verwenden

veröffentlicht am 06.01.2010 um 15:36 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Hameln (ni). „Einmal Übernachtung mit Frühstück – und das Zimmer bitte zwölf Prozent billiger als im vergangenen Jahr.“ Wer jetzt mit dieser forschen Forderung an der Rezeption eines Hamelner Hotels auftritt, hat die Rechnung wahrscheinlich ohne den Wirt gemacht. Die Branche will den Gast zwar teilhaben lassen an dem Steuergeschenk der Bundesregierung, die die Mehrwertsteuer für Übernachtungen von 19 auf 7 Prozent gesenkt hat, – allerdings nicht unbedingt über eine Senkung der Preise und schon gar nicht im Verhältnis 1:1.

 Was den Staat etwa eine Milliarde Euro an Einnahmen kostet, werde sich „nur teilweise“ im Portemonnaie des Verbrauchers niederschlagen, sagt Hotelier Dieter Güse vom Hotel Stadt Hameln. Er will die Einsparung überwiegend nutzten, „um zu investieren, damit wir unsere Gäste langfristig halten und so auch Arbeitsplätze sichern können“. Güse steht mit dieser Strategie nicht allein. 



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