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Flüssiges Gold wird als Bakterienkiller geschätzt / Pollen-Kur im Winter besonders wirksam

Honig machte die Götter der Antike unsterblich

Dem Honig, glaubte man in der griechischen Mythologie, verdanken die Götter ihre Unsterblichkeit. Nicht nur die Menschen der Antike wussten das flüssige Gold zu schätzen. Mit 1,5 Kilo pro Jahr und Person sind wir Deutschen inzwischen Weltmeister im Honigschlecken – und lassen damit jede andere Nation weit hinter uns. Dass Honig allein schon geschmacklich ein Pfund ist, mit dem man zur Verfeinerung von Speisen wuchern kann, ist nur eine schöne Seite. Denn andererseits spielt Honig auch in der Naturheilkunde eine bedeutende Rolle – vor allem als Bakterienkiller. So soll er gegen die chronische Entzündung der Nebenhöhlen besser helfen als Antibiotika, haben Wissenschaftler festgestellt. Er stärkt das Immunsystem, lindert Erkältungsbeschwerden, gilt als verlässliches Mittel gegen viele Beschwerden.

veröffentlicht am 24.01.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 04.11.2016 um 19:21 Uhr

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