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Ratsfraktionen wollen Etat auf Sparmöglichkeiten prüfen

Hoffen auf Erleuchtung in den Klausurtagungen

Hameln (ni/HW). Und nun? Das mögen sich die drei einsamen Zuhörer gefragt haben, die sich Mittwochabend in die öffentliche Ratssitzung verirrt hatten. Und nun? Das müssen sich Hamelns Politiker fragen, nachdem Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann ihnen offiziell den Haushaltsplan-Entwurf für das Jahr 2011 vorstellte. Das darin prognostizierte Defizit zwischen Einnahmen und Ausgaben: 17,3 Millionen Euro. Lippmann ließ in ihrer Rede wiederholt durchblicken, dass sie das Einsparpotenzial bei den städtischen Ausgaben als nahezu erschöpft betrachtet. Alternativen zum „weiter so“ zeigte sie nicht auf. Die Reaktionen der Fraktionen auf die leidenschaftslose Rede der Hamelner Oberbürgermeisterin fallen am Tag nach der Ratssitzung unterschiedlich aus.

veröffentlicht am 07.10.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 09.11.2016 um 20:41 Uhr



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