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Hochschule knackt die 400er-Marke

veröffentlicht am 23.09.2012 um 14:13 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (ww). „Wir hatten noch nie so viele Studienanfänger wie in diesem Semester.“ Die Hochschule Weserbergland (HSW) wächst – und wird zunehmend zu einer namhaften Institution auch jenseits der Grenzen des Weserberglandes. BWL-Professor Hans Ludwig Meyer gibt sich zwar bescheiden und verbucht die 155 neuen Studierenden, die zum 1. August ein duales oder Bachelor- oder ein berufsbegleitendes Masterstudium in den Fächern Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsingenieurwesen oder BWL aufnahmen, unter der Rubrik „normales Wachstum“ – zum ersten Mal seit ihrer offiziellen Anerkennung als Hochschule im Jahr 2010 knackte die HSW in diesem Jahr aber die 400-Studenten-Marke, im letzten Semester waren es 360.
„Eine der herausragenden Stärken unserer Hochschule sind die kleinen Kurse von maximal 30 Studenten“, erklärt Meyer. Sollen die Lerngruppen auch bei höherem Andrang so übersichtlich gehalten werden, bedeutet das für die HSW einen erhöhten Koordinationsaufwand, mehr Bedarf an Betreuung und Lehrpersonal.



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