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Hameln (tis). Der 19-Jährige, der am Montagnachmittag von zwei Männern (21 und 26 Jahre) aus der Weser in Höhe des Sana-Klinikums gerettet wurde, ist nach Polizeiangaben tatsächlich von der Thiewallbrücke aus etwa elf Metern Höhe in den Fluss gestürzt. Er hatte Glück im Unglück und kam nur mit einer Unterkühlung davon. „Wir haben zum einen keinerlei Hinweise auf ein Fremdverschulden. Da der 19-Jährige aber auch nicht von einem Suizidversuch gesprochen hat, gehen wir von einem Unglücksfall aus“, erklärt Polizeioberkommissar Dirk Barnert. Mitverantwortlich für den Sturz von der Brücke könnte möglicherweise die starke Alkoholisierung des Hastenbeckers gewesen. Er kam mit Unterkühlungen ins Krankenhaus, wo er 24 Stunden zur Beobachtung verblieb.

veröffentlicht am 08.08.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 05.11.2016 um 19:41 Uhr

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Ein 21-jähriger Hamelner und ein 26-jähriger Bad Pyrmonter hatten den 19-Jährigen in der Weser treibend entdeckt. Sie waren sofort ins Wasser gesprungen und hatten ihn gerettet, bevor Feuerwehr und Polizei die Unglücksstelle erreicht hatten. Die Ermittlungen sind nach Angaben des Polizeisprechers damit abgeschlossen.Foto: bfx

Polizei bestätigt:

Mann fiel elf Meter tief

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