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Hitze und Stadtwerke legen Wehr trocken

veröffentlicht am 07.07.2009 um 15:37 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:37 Uhr

Hameln (HW). Die lang anhaltende Hitze und die Stadtwerke, die das Wasser der Weser zur Stromgewinnung nutzen, haben das Wehr in Hameln trocken gelegt. Doch dem Leben im Fluss tut das keinen Abbruch. „Die Stadtwerke machen von ihrem Wasserrecht Gebrauch, das obere Wehr ist benetzt und die Durchgängigkeit der Fischpässe ist gegeben. Es besteht keine Gefahr“, sagt Heinrich Arncke vom Wasserschifffahrtsamt in Hannoversch Münden. „Dieser Zustand ist bei extremer Hitze nicht ungewöhnlich,“ ergänzt Sachbereichsleiterin Dana Halbe.
 Eine akute Gefahr sehen zwar auch die Hamelner Sportfischer nicht, „aber es wäre für die Fische unterhalb des Wehrs bekömmlicher, wenn wenigstens etwas Wasser über die Kante ginge, denn das erhöhte den Sauerstoffgehalt im Weserwasser“, begründet Wilhelm Wehrhahn.



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