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Hiobsbotschaft: Weniger Gewerbesteuer

veröffentlicht am 20.09.2011 um 17:35 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:35 Uhr

Hameln (HW). „Wir dürfen in diesem Jahr nicht auf Mehreinnahmen aus der Gewerbesteuer hoffen“. Mit dieser Hiobsbotschaft hat Hamelns Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann jetzt die Mitglieder des Finanz- und Wirtschaftsausschusses konfrontiert. Allerdings schränkte die Verwaltungschefin ein: „Das ist Stand heute“.

Lippmann bremste jedoch etwige Erwartungen, die angesichts einer wachsenden Wirtschaft durch Bund und Land und damit verbundenen Mehreinnahmen geschürt worden waren: „An etwaigen Hypes, die mit gestiegenem Gewerbesteueraufkommen einhergehen, nimmt Hameln nicht teil. Das hat aber auch den Vorteil, dass wir in Krisenzeiten nicht abschmieren.“ Den Fehlbedarf taxierte die Verwaltungschefin mit 16 bis 17 Millionen Euro.



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