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Hiobsbotschaft für die Politik: IGS wird doppelt so teuer

veröffentlicht am 16.10.2012 um 16:41 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (wer). Es ist eine Hiobsbotschaft für die Politik. Die Integrierte Gesamtschule soll doppelt so teuer werden wie angenommen. Die Verwaltung rechnet mit 6,4 Millionen Euro.

„Nicht recht nachvollziehen“ könne sie das „riesenhafte Misstrauen“ gegenüber der Verwaltung. wenn es um Kostenschätzungen für öffentliche Bauprojekte geht, hat Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann jüngst im Stadtrat ihre Kritiker gerügt. Schon Mittwoch dürfte die Rhetorik moderater ausfallen. Im Bau- und Schulausschuss wird die Verwaltung erklären müssen, warum die Kosten für die IGS völlig aus dem Ruder laufen. Statt der ursprünglich geplanten 3,03 Millionen soll die neue Schule jetzt 6,42 Millionen Euro kosten – mehr als das Doppelte. Absehbar, dass angesichts dieser Zahlen nicht nur über die Baupläne, sondern auch über die Wahl des Standortes diskutiert wird.

Noch gar nicht enthalten sind in den sechs Millionen jene Bauprojekte, die laut Verwaltung nichts mit der IGS zu tun haben: erhebliche bauliche Maßnahmen am Schulzentrum Nord und am AEG.

Warum die Kosten derart explodieren und welche Baumaßnahmen  anstehen, lesen Sie in der Dewezet.



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