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Heimische Banken-Chefs äußern sich zur Eurokrise und Griechenland

veröffentlicht am 26.07.2012 um 16:23 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Ist es ökonomisch sinnvoll, dass Griechenland in der Eurozone bleibt? Foto: muellejo/wesio

Hameln (fh). Die Eurokrise und ihre möglichen Auswirkungen beschäftigen mehr denn je Medien und Menschen. Die Dewezet hat deshalb die Spitzenvertreter der heimischen Banken um ihre persönliche Einschätzung.

1. Ist es ökonomisch sinnvoll, dass Griechenland in der Eurozone bleibt?

2. Was würde eine griechische Staatspleite bedeuten – für Europa, für Deutschland und für Ihre Bank?

3. Wenn Sie Bundeskanzler wären – wie würden Sie handeln?

Schon bei der ersten Frage sind sich, Friedrich-Wilhlem Kaup, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Weserbergland und Heinz-Walter Wiedbrauck, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Hameln-Stadthagen, nicht einig. Kaup ist der Auffassung, dass Griechenland in der Eurozone bleiben sollte, Wiedbrauck hält das nicht für sinnvoll. Alois Drube, Vorstandsvorsitzender der Stadtsparkasse Hameln, meint, dass ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone sehr wahrscheinlich mit dem endgültigen Staatsbankrott verbunden wäre.

Die Antworten der drei Bankenchefs, lesen Sie in der Dewezet?



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