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Hat die Stadt ihre Frauenpolitik aufs Abstellgleis verfrachtet?

veröffentlicht am 08.05.2012 um 13:02 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Hameln (CK). Hat die Stadt Hameln in Sachen Frauenpolitik „ein wahres Armutszeugnis“ abgelegt und einen wichtigen Posten aufs Abstellgleis verfrachtet? Das jedenfalls behauptet der Frauentreffpunkt Bündnis 90/Die Grünen angesichts der Tatsache, dass der Posten einer Gleichstellungsbeauftragten im Rathaus noch immer unbesetzt ist.

Die bisherige Amtsinhaberin Doris Becker, vor mehr als acht Jahren noch als Frauenbeauftragte angetreten, hatte ihren 20-Stunden-Job Ende letzten Jahres aufgegeben, um eine Vollzeitstelle antreten zu können. Allerdings hatte sie in der Begründung für ihren Rücktritt auch leise Kritik anklingen lassen: Frauenpolitik, so die 50-Jährige damals, sei in der Hamelner Politik kein Thema gewesen, frauenpolitische Themen auf das Thema Familie reduziert worden.

Die Frage, ob die Stelle intern besetzt oder aber neu ausgeschrieben werden sollte, steht weiterhin im Raum ebenso wie die negativen Folgen der langen Vakanz. Was die Politik zu der Problematik sagt, lesen Sie in der Dewezet.



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