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Aktionen gegen fremdenfeindliche Aufkleber wären in Hameln wohl überflüssig

Hass-Sticker sind selten

Hameln. Die Bewohner einer kleinen Gemeinde bei Lüneburg konnten sie nicht mehr ertragen – die vielen fremdenfeindlichen Sticker schienen überhandzunehmen. Überall klebten sie: an Fensterscheiben, an Laternen, auf Ampeln und Stromkästen. Aus dieser Not wurde eine Idee geboren: Jeder Bürger, der einen fremdenfeindlichen Sticker abkratzt und ins Rathaus bringt, bekommt zur „Belohnung“ einen Euro.

veröffentlicht am 04.04.2016 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 14:21 Uhr

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Autor:

Svenja-A. Möller


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