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Hans Scheibner kann es einfach nicht lassen

veröffentlicht am 02.11.2010 um 11:39 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:36 Uhr

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Von Andrea Gerstenberger
Hameln. Eigentlich will er ja keine Politik mehr machen sagt Hans Scheibner und meint politisches Kabarett. Aber so ganz lassen kann es das norddeutsche Urgestein aus Hamburg dann doch nicht. Und so beginnt er sein Programm in der Nachtausgabe im Lalu auch diesmal wieder mit einem tagespolitischen Rundumschlag.
 Der reicht von Merkels Besuch bei der Fußballnationalmannschaft und der Angst der Kicker, nächstes Mal könne sie Guido mitbringen, bis zum Weinkönig Brüderle, dem Dauerbrenner Stuttgart 21 und Thilo Sarrazin. So richtig in Fahrt kommt er mit Erzählungen über seine hassgeliebten Nachbarn, dem legendären Opa Pahlke, der aus dem Altersheim stiften geht, Herman und Hermine und seinen anderen Freunden. Sie sind ihm eine unerschöpfliche Quelle an skurrilen Geschichten.
 Zum Vorlesen hatte der Kabarettist seine Bücher „Kurz und giftig“, „Ich werde nie erwachsen, nie!“ und „Bevor ich abkratz, lach ich mich tot“ mitgebracht. „Nicht das Sie denken, ich lese aus diesen Büchern, damit Sie die nachher kaufen“, verwahrt sich der 74-Jährige. Signiert hat er sie anschließend trotzdem.



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