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Beste Vorleserin bei Wettbewerb in Tündern / Promis lasen auch

Hanna hat nicht mal viel geübt

Tündern (tis). Das Buch stand im Mittelpunkt an der Verlässlichen Grundschule (VGS) in Tündern. Dafür gab es zwei gute Gründe: den Welttag des Buches und das 50-jährige Bestehen der VGS mit ihren Sprachförderklassen. So gab es einen Lesewettbewerb und ein „Promilesen“.

veröffentlicht am 23.04.2009 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 12.11.2016 um 01:21 Uhr

Die 24 Teilnehmer der Endrunde des Lesewettbewerbs mit den Siege
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Der Lesewettbewerb brachte es an den Tag, Geena Grab (1. Klasse), Tristan Crubaski (2. Klasse), Paul Kolbe (3. Klasse) und Hanna Lambrecht (4. Klasse), die auch die beste Punktzahl von allen erreichte, belegten den jeweils 1. Platz. „Ich brauchte gar nicht viel zu üben, weil ich schon immer gerne gelesen habe“, berichtete Hanna (10). Anders Geena (7): „Ich habe richtig geübt, weil ich ja erst in die 1. Klasse gehe. Als Geschichte habe ich mir ,Sternenschweif‘ ausgesucht.“ Neben eigenen und geübten Text mussten die Kinder auch aus einem fremden, vorgegeben Text vorlesen. Nach einem Vorentscheid hatten 24 an dem Wettbewerb teilgenommen. Eine Jury aus Lehrkräften und Mitarbeiterinnen der Bücherei achteten darauf, dass flüssig und fehlerfrei, laut und deutlich, in angemessenem Tempo und mit sinngemäßer Betonung gelesen wurde.

Der gestrige Vormittag stand dann ganz im Zeichen eines „Promilesen“. Bürgermeisterin Ina Loth, die Kreistagsabgeordnete Elke Meyer, Doris Ahlswede-Meyer als Vertreterin der Kirchengemeinde, Elisabeth Guske vom Kulturbüro, die Kinderbuchautorinnen Hannelore Adam und Evelyn Marie Seidel, Ex-Oberbürgermeister Klaus Arnold, Tünderns Ortsbürgermeister Hans-Hermann Weper sowie Rattenfänger Rüdiger Meyer stellten jeweils ein Buch vor. Die Schüler hörten Geschichten vom „Räuber Hotzenplotz“, von den „Olchis“, die umzogen oder aufräumten, von „Connie in der großen Stadt“, vom „Tal der Dinosaurier“ oder vom „Spuk am Geistersee“. Für den Einsatz der Prominenten gab es den Dank von Schulleiterin Marion Breimann, die betonte: „Das Lesen und Verstehen lernen ist das Wichtigste im Leben.“



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