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Weniger trinkende Obdachlose in der Fußgängerzone / Brennpunkte haben sich verlagert

Hamelns Streetworker hat Erfolg

Hameln. „Die Probleme, die wir noch vor Jahren in der Fußgängerzone hatten, sind nicht mehr sichtbar.“ Die Politik hat Achim Degen, der zweieinhalb Stunden pro Woche als Streetworker Sozialarbeit für die Stadt leistet, fraktionsübergreifend ein großes Kompliment gemacht. Der Grund: Dem Diplom-Sozialpädagogen, der hauptberuflich für die Hamelner Sozialeinrichtung „Café Inkognito“ arbeitet, ist es gelungen, Menschen, die obdachlos oder von Obdachlosigkeit bedroht sind und an öffentlichen Plätzen Alkohol und Drogen konsumieren, aus dem Zentrum zu bekommen. „Auch die Betroffenen wollen möglichst wenig Stress in der Öffentlichkeit. Gibt es einen Brennpunkt, reise ich da hin und versuche, das Problem vor Ort zu lösen“, berichtet Degen. Dabei komme ihm zugute, „dass man sich inzwischen kennt“.

veröffentlicht am 07.03.2013 um 20:00 Uhr
aktualisiert am 04.11.2016 um 11:41 Uhr

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Hans-Joachim-Weiß-Redakteur-Lokales-Hameln-Dewezet

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