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Aussage gegen Aussage / Gerüchteküche brodelt

Hamelnerin zeigt Vergewaltigung an

Afferde. Ein 65 Jahre alter Mann steht im Verdacht, am Sonntagnachmittag in Afferde eine Frau (41) sexuell genötigt zu haben. Entsprechende Informationen der Dewezet bestätigte gestern die Polizeiinspektion Hameln/Holzminden auf Anfrage.

veröffentlicht am 29.10.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 20:41 Uhr

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Der Hamelner wurde von Ermittlern in der Polizeiwache vernommen. Das Opfer hatte sich einer Freundin anvertraut und gesagt, sie sei soeben vergewaltigt worden. Die Hamelnerin rief die Polizei. Im Rahmen der Spurensuche sei auch die Wohnung des Mannes durchsucht worden, sagte Hauptkommissar Jörn Schedlitzki. Die Ermittlungen stünden noch ganz am Anfang. „Es steht Aussage gegen Aussage. Und es gilt die Unschuldsvermutung.“ Die Tat soll in der Wohnung des Hamelners stattgefunden haben. Nach Angaben der Polizei hatten sich der Mann und die Frau erst kurz zuvor kennengelernt.

Nach einem Warnhinweis auf Facebook, wonach in Afferde ein Vergewaltiger herumlaufe, hatte die Gerüchteküche angefangen zu brodeln. „Das war wie stille Post“, sagte Schedlitzki. Zuletzt habe es geheißen, ein Kinderschänder sei unterwegs. „Manche Eltern haben schon überlegt, ob sie ihre Kinder zur Schule schicken können.“ Es bestehe aber kein Grund zur Sorge, sagte Schedlitzki. „Wenn wir es für notwendig erachten, die Bevölkerung zu warnen, dann tun wir das auch.“ ube



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