weather-image

Hamelner Zeugen Jehovas enttäuscht von Urteil

HAMELN. Die Hamelner Gemeinde der Zeugen Jehovas bedauert das am Donnerstag verkündete Urteil des Obersten Gerichts Russlands, die Religionsgemeinschaft in der Russischen Förderation zu verbieten.

veröffentlicht am 24.04.2017 um 19:21 Uhr

Dagmar Wehage und Siegfried Friedrichs, hier vor dem „Königreichssaal“ ihrer Gemeinde im Aubuschweg. Foto: pk
Philipp Killmann

Autor

Philipp Killmann Reporter zur Autorenseite

Das Gericht stuft die Glaubensgruppe als extremistisch ein. „Als Teil der weltweiten Religionsgemeinschaft der Jehovas Zeugen sind auch wir hier in Hameln (…) sehr enttäuscht über die Entscheidung des russischen Gerichts“, teilt Siegfried Friedrichs mit. Die Zeugen Jehovas seien nicht extremistisch. Die Hamelner Gemeinde hatte sich, wie berichtet, an einer Briefaktion beteiligt, mit der die russischen Verantwortlichen zum Umdenken animiert werden sollten.

Copyright © Deister- und Weserzeitung 2017
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Weiterführende Artikel
    Anzeige

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Kommentare