weather-image
25°

Hamelner Stadthafen: Gute Pläne, keine Taten

veröffentlicht am 27.08.2012 um 18:18 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Ein Team der Universität hat bereits vor neuen Jahren ein Nutzungskonzept für den Hamelner Stadthafen ausgearbeitet. Daraus geworden ist bisher nichts.Bisher fehlte es an Geld und Aufmerksamkeit. Foto: ww

Hameln (ww). Es gibt Orte, die im toten Winkel der Stadtentwicklung liegen. Der Hafen ist einer von ihnen. Vernachlässigt und unattraktiv, führt er in der Weserstadt ein Schattendasein.

Im Jahr 2003 hatte Prof. Bernd Kreykenbohm eine Vision: Ein Industriemuseum auf Schienen, ein Fitnesscenter im Raiffeisengebäude, ein alter Getreidesilo als Erlebnisturm. Gemeinsam mit 19 Studenten der Fachhochschule Hannover entwickelte der Lehrbeauftragte des Fachbereichs Architektur und Bauingenieurwesen damals ein Nutzungskonzept für den Hamelner Stadthafen. Die brachliegenden Industriegebäude sollten umfunktioniert, das gesamte Gelände für Einheimische wie Touristen zugänglicher und attraktiver werden.

Neun Jahre sind diese Pläne für den alten Schutzhafen am Senator-Meyer-Weg nun alt, seit neun Jahren wartet das architektonische Konzept nun schon auf „andere Zeiten“ – getan hat sich indes wenig.

Warum das so ist? Die Hintergründe erfahren Sie in der Dewezet.

Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Mehr Artikel zum Thema
Weiterführende Artikel
    Anzeige

    Immobilien in Hameln: auf immo.dewezet.de finden Sie tagesaktuelle Angebote zur Miete und zum Kaufen

    Immobilien mieten

    Immobilien kaufen

    Anzeige
    Kommentare