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Hamelner engagieren sich in Haiti

veröffentlicht am 30.12.2012 um 14:26 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln (red).

Die Vereinten Nationen haben ihn den „gefährlichsten Ort der Welt“ genannt: Cité Soleil, ein dicht bevölkertes Elendsviertel in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince. Drei Hamelner sind in dieses Krisengebiet gereist, um zu helfen: die Chirurgin und Narkoseärztin Dr. Barbara Michelmann (46) sowie die Lehrrettungsassistenten Reinhold Klostermann (56) und Bernhard Mandla (49). Der Hintergrund: Das ehrenamtliche Team der heimischen Hilfsorganisation „Interhelp“ ist von der US-amerikanischen Partnerorganisation „We Advance“ um Unterstützung bei der Behandlung von Verletzten und Schwerkranken, darunter viele Cholera-Patienten, gebeten worden. Mehr dazu lesen Sie in der Print-Ausgabe der Dewezet



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