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"Hameln verbindet sich bei mir mit Büchern"

veröffentlicht am 03.10.2011 um 18:06 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:35 Uhr

Neudeck

Hameln (HW). Rupert Neudeck, der sich als Gründer der Cap Anamur international einen Namen gemacht hat, und Tausenden vietnamesischer Flüchtlingen das Leben rettete, kämpft heute schwerpunktmäßig gegen israelische Menschenrechtsverletzungen. Am kommenden Donnerstag gastiert der 1939 in Danzig geborene Journalist in Hameln. Und zwar im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kirche mischt sich ein“, die am 6. Oktober um 19 Uhr in der Martin-Luther-Gemeinde fortgesetzt wird. Neudeck ist im Interview  überzeugt, dass sich zwischen Israelis und Palästinensern dauerhaft Frieden schließen lässt.

 

Herr Neudeck, Sie kommen am Donnerstag, 6. Oktober, zu einem Vortrag nach Hameln. Was verbinden Sie mit der Rattenfängerstadt?
Natürlich das Märchen und den Mythos. Hameln ist ja keineswegs die geringste unter Deutschlands Mittelstädten. Aus ihr ist eine Sage hervorgegangen, die jeder nicht nur in Deutschland kennt. Ich war schon mehrmals dort – immer aus Anlass eines neuen Buches. Hameln verbindet sich bei mir mit Büchern.

 

Nun führt Sie wieder ein Buch nach Hameln, und zwar in die Martin-Luther-Gemeinde. Sie haben unter anderem Theologie studiert, was gibt Ihnen Kirche heute?
Sehr viel. Ich bin weiter ausdrücklich und absichtlich in der Kirche und habe mich dem allgemeinen Modetrend, Steuern zu sparen, verweigert. Das Festhalten an Formen und auch an Gemeinschaften ist ganz wichtig. Außerdem bedeutet mir das Evangelium weiter so viel, dass ich es nicht leugnen möchte.

 

Das komplette Interview lesen Sie in unserer Print-Ausgabe



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