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Hameln unterliegt: Goslar wird Sitz der zentralen Vollstreckung

veröffentlicht am 02.11.2011 um 11:07 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:34 Uhr

Amtsgericht

Hameln (CK). Die Vision, dass Hameln Standort für das zentrale Vollstreckungsgericht werden könnte, ist vom Tisch. Im Wettstreit unterlag die Rattenfängerstadt der Stadt Goslar, die ab 2013 Sitz der zentralen Vollstreckung wird.

Insgesamt 28 Gerichte aus Niedersachsen hatten sich um den Sitz des zentralen Vollstreckungsgerichts beworben. Doch Hameln kam – anders als etwa Uelzen oder Westerstede – aus Platzgründen nicht einmal in die engere Wahl. Um das Vollstreckungsgericht räumlich unterzubringen,  hätte das Amtsgericht eine Kooperation mit dem Finanzamt eingehen müssen, um Kapazitäten zu schaffen. Ohne Richter und Rechtspfleger beinhaltet das Vollstreckungsgericht etwa 10 bis 15 Vollzeitstellen; durch die Entscheidung für Goslar wird Hameln nach Einschätzung von Dr. Herbert Seutemann, Direktor des Hamelner Amtsgerichts, „ein bis zwei Stellen verlieren“.



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