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Lippmann: „Zahlen nicht nachvollziehbar“ / Landesamt weist Vorwürfe zurück

Hameln klagt gegen Ergebnis der Volkszählung

Hameln. Die Einwohnerzahl bedeutet für die Stadt Hameln nicht nur Ziffern in der Statistik, ihr Rückgang nicht nur eine Kränkung der städtischen Ehre – es geht ums Geld. Nach der Einwohnerzahl richtet sich die Höhe der Zuweisungen des Landes. Dass vor knapp einem Jahr die damals veröffentlichten Zensus-Daten die Anzahl der Hamelner nach unten korrigierten, hat Auswirkungen auf die Finanzen der hoch verschuldeten Stadt. Verwaltung und Politik wollen sich deshalb den statistischen Aderlass nicht gefallen lassen: Der Verwaltungsausschuss hat nun einmütig beschlossen, gegen das Ergebnis der Volkszählung zu klagen. „Die Zahlen des Zensus sind für mich nicht nachvollziehbar“, sagt Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann.

veröffentlicht am 23.05.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 08:41 Uhr

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Frank Henke

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Frank Henke Redaktionsleiter zur Autorenseite


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