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Sprachförderung: große Differenzen

Häppchenweises Nachbessern

HAMELN. Vor den Sommerferien war die Aufregung groß, als deutlich wurde, dass das Kultusministerium Sprachlernklassen und Sprachförderstunden erheblich reduziert. Zwar wurde seitens des Ministeriums „nachjustiert“, doch Einigkeit über das, was benötigt wird, herrscht dennoch nicht, wie die Zahlen aus Hannover belegen.

veröffentlicht am 31.08.2017 um 15:21 Uhr
aktualisiert am 31.08.2017 um 16:30 Uhr

Die Grafik zeigt‘s: Wunsch und Wirklichkeit weichen bei der Sprachförderung an den Grundschulen erheblich ab.
Birte Hansen

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Birte Hansen-Höche Reporterin zur Autorenseite


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