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Von sexuellen Übergriffen an der „Oso“ hat die Haverbeckerin Imke Benditte „nichts mitbekommen“

Gute Erinnerungen an die Odenwaldschule

Hameln. Auf die Missbrauchten könnten ihre Worte wie Ohrfeigen wirken. Und Außenstehende machen ihre Aussagen zunächst stutzig. Imke Benditte weiß das, und trotzdem – oder deswegen – ist ihr ihre Wahrheit so wichtig. Ihre persönliche Wahrheit von der Odenwaldschule im hessischen Heppenheim zu erzählen, ist ihr ein Bedürfnis. Über „ihre Oso“ zu berichten, die sie im Jahr 1980 zum ersten Mal sah, von der sie damals sagte „hier möchte ich hin“ und an der sie schöne Jahre verbrachte. Dass an derselben Oso Schüler sexuell missbraucht wurden, ist „einfach nur schrecklich“, sagt die Haverbeckerin.

veröffentlicht am 06.04.2010 um 19:00 Uhr
aktualisiert am 10.11.2016 um 13:41 Uhr

Birte Hansen

Autor

Birte Hansen-Höche Reporterin zur Autorenseite


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