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Politik stimmt für Schwimmbad-Pläne der Kreisverwaltung

Grünes Licht für Therapiebecken

HAMELN. Grünes Licht für den Bau eines Therapiebeckens: Der Schulausschuss des Landkreises hat am Donnerstag einstimmig den Plänen der Verwaltung zugestimmt, das Schwimmangebot für Heinrich-Kielhorn-Schüler an der Schwimmhalle am Einsiedlerbach zu erweitern.

veröffentlicht am 24.05.2018 um 18:06 Uhr

Am Einsiedlerbach-Bad steht die Erweiterung an. Foto: dana
Lars Lindhorst

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Lars Lindhorst Reporter zur Autorenseite
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Wie bekannt, ist das bisher von der Kielhorn-Schule genutzte Bad in der Albert-Schweitzer-Schule wegen Legionellen-Befalls nicht mehr nutzbar. Am Einsiedlerbach soll ein Therapiebecken, das auch der Öffentlichkeit zur Verfügung stünde, angebaut werden.

Über die Notwendigkeit einer Alternative für die Schüler wie auch die Kosten – rund sieben Millionen Euro plant der Kreis ein – gab es am Donnerstag innerhalb der Politik keinen Zwist. Es ist ein „akzeptabler Kompromiss“, wie es Ursula Körtner (CDU) ausdrückte, aber „nicht der Königsweg“.

Der Königsweg – zumindest aus Sicht der Schule – wäre die Sanierung des vorhandenen Bads in der Albert-Schwitzer-Schule oder ein Neubau in unmittelbarer Nähe gewesen. So hat die Kreisverwaltung nun eine Lösung in Zusammenarbeit mit der Aquasport GmbH, Betreiberin der Hamelner Schwimmbäder, gefunden: Im Zuge der Runderneuerung und Erweiterung des Einsiedlerbach-Bades werde das Angebot auch um ein Therapiebecken erweitert.

Norbert Lichtenberg, Rektor der Förderschule, betonte den dringend erforderlichen Fahrdienst, der zum Schwimmunterricht am Einsiedlerbach verfügbar sein müsse. Hierbei seien auf die Schüler abgestimmte, flexible Lösungen notwendig. „Das ist der entscheidende Punkt“, so Lichtenberg. Laut Kreisverwaltung sollen Detailfragen in Zusammenarbeit mit den beteiligten der Heinrich-Kielhorn-Schule geklärt werden. Auch die Lebenshilfe Hameln-Pyrmont ist daran interessiert, das Therapiebecken künftig regelmäßig nutzen zu können.



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