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Stadt schließt Vertrag zum Briten-Abzug

Grünes Licht für Kooperation

Hameln. Hinter verschlossenen Türen hat der Verwaltungsausschuss der Stadt Hameln mehrheitlich dem Abschluss einer Rahmenvereinbarung über eine Konversionspartnerschaft mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben zugestimmt. „Dabei handelt es sich um einen Grundsatzvertrag, der die Kriterien der künftigen Zusammenarbeit regelt“, sagt Hermann Aden. Wann das Papier unterzeichnet wird, ist derzeit noch offen, wie der Stadtbaurat erklärt: „Der Rat muss im nichtöffentlichen Teil der Sitzung am 11. Dezember noch zustimmen, dann werden wir die Vereinbarung schnellstmöglich schließen. Das ist an kein Datum gebunden.“

veröffentlicht am 04.12.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 13:41 Uhr

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Vielmehr gehe es laut Aden darum, die Verantwortungsbereiche zu fixieren: um was sich die Stadt Hameln zu kümmern habe, wer erforderliche Gutachten bezahle. „Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn Leute zusammenarbeiten und gegenseitig Erwartungen setzen. Der Vertrag soll Missverständnisse vermeiden“, erklärt der Stadtbaurat. Wesentliche Kriterien seien unter anderem der Umgang mit den Immobilien und den Liegenschaften, die derzeit in der Rattenfängerstadt noch von den Briten genutzt werden, Kommunikation und Austausch über die Entwicklung sowie gemeinsame Vermarktungsstrategien. HW

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