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Gründe für Bartlings Niederlage: Mit grünen Stimmen hätte es gereicht

veröffentlicht am 21.01.2013 um 16:06 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:33 Uhr

Hameln/Rinteln (fh). Das Ende passt zum Anfang: Holprig verlief der Start der Landtagskandidatur von Heiner Bartling für die SPD im Hameln-Rintelner Wahlkreis. Am Ende stand am Sonntag eine – wenn auch knappe – Niederlage gegen Otto Deppmeyer (CDU).

Also: Woran lag es? Der Verlierer selbst hält sich bedeckt. „Ein eindeutiger Grund lässt sich da nicht benennen“, sagt der Ex-Innenminister am Telefon. Er verweist auf das „allgemeine Wahlverhalten“ als Grund für die Pleite: „Die Grünen-Wähler haben nicht so taktisch gewählt, wie die CDU- und FDP-Wähler“, sagt er und schielt damit auf das Ergebnis von Anja Piel – sie holte 11,4 Prozent der Erststimmen. „Ein tolles Ergebnis, das leider verfällt“, sagt Bartling. Er hätte einige Leihstimmen von Grünen-Wählern gebrauchen können: 271 Stimmen gaben am Ende den Ausschlag für Deppmeyer. In Hameln und Hessisch Oldendorf entschied dieser das Rennen für sich, in Rinteln hatte Bartling die Nase vorn.



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