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Polizei sperrt Straßen / Feuerwehr setzt Boot ein / Neun Spürhunde im Einsatz

Große Suchaktion in Tündern - Senior in Lebensgefahr

veröffentlicht am 29.01.2015 um 22:07 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:30 Uhr

Tündern (ube). Mit neun Flächensuchhunden halten Spezialisten der Johanniter-Unfallhilfe Ausschau nach einem vermissten Senior aus Tündern. Die Helfer waren am späten Donnerstagnachmittag aus Holzminden und Hannover zusammengezogen worden. Der 93-Jährige schwebe in Lebensgefahr, teilte die Polizei mit. Er trage vermutlich keine Winterkleidung. An der großangelegten Suchaktion nehmen auch zahlreiche Polizisten und Feuerwehrleute teil. Auf der Weser war ein Boot im Einsatz. Wegen des schlechten Wetters konnten weder die Hubschrauber der Landes- noch der Bundespolizei starten.

Weil die Spürhunde im Einsatz ohne Leine laufen, mussten zeitweise Orts-, Kreis- und Landesstraßen gesperrt werden. Mehr als 80 Polizisten, Feuerwehrleute und Helfer der Johanniter beteiligten sich an dem Einsatz, der bis Freitag, 6 Uhr, andauern soll. Die Polizei (05151/933-222) bittet die Dewezet-Leser um Hinweise. Der Vermisste ist etwa 1,70 Meter groß und hat weiße Haare. Er sei jeden Tag von seinem Haus in der „Streeke“ zum Friedhof an der Emmerthaler Straße gegangen, heißt es. Zuletzt war er am späten Mittwochnachmittag gesehen worden.

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Wird vermisst: der 93-jährige Rentner aus Tündern. Er wurde am Mittwochnachmittag zuletzt gesehen. Die Polizei bittet um Hinweise, Telefon 05151/933222.


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