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Ex-Mann außer Lebensgefahr / Ermittlungen laufen

Große Anteilnahme am Tod von Erzieherin Christine A.

veröffentlicht am 06.08.2014 um 15:46 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:30 Uhr

Chrtistine A.

Afferde (fn). Die außergewöhnliche Anteilnahme am gewaltsamen Tod von Christine A. ist weiterhin ungebrochen. Im Wohngebiet, in dem die Afferderin gewohnt hat, haben Anwohner Geld gesammelt. Es soll an die den hinterbliebenen Söhnen gehen. Nachbarn sollen den 15 Jahre alten Sohn aufgenommen haben. Sein zwei Jahre älterer Bruder soll bei Bekannten wohnen.

„Die Hilfsbereitschaft hier ist sehr, sehr groß. Christine war sehr beliebt. Das war eine super Frau“, erzählen die Bekannten der Verstorbenen. So eine Tat hätten sie dem Ehemann nie zugetraut, sagen sie. Der mutmaßliche Täter befindet sich weiter in einer hannoverschen Klinik. Der 42-Jährige soll sich allerdings nicht mehr in Lebensgefahr befinden, ist von der Staatsanwaltschaft zu erfahren. Die Ermittlungen gehen weiter.



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