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Griese übt sich in Zurückhaltung - außer es geht um den Münsterkirchhof

veröffentlicht am 24.07.2014 um 16:39 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:30 Uhr

Hameln (ant/fh). Beim Thema Münsterkirchhof meldete er sich dann doch noch einmal zu Wort – Claudio Griese (CDU), Sprecher der schwarz-grünen Mehrheitsgruppe im Rat, und bald Oberbürgermeister, will sich derzeit eher zurückhalten. Er bemühe sich nun, „die Überparteilichkeit in den Mittelpunkt zu stellen“. Ein um „Überparteilichkeit“ bemühter Fraktionsvorsitzender – ein schwieriges Unterfangen. Bei der Kritik an der Haltung der SPD bei der Kür eines neuen OB-Stellvertreters klappte es: Griese überließ die Kritik seiner Stellvertreterin, der Grünen-Fraktionschefin Ursula Wehrmann. Doch als im Rat das Thema Asphaltierung des Münsterkirchhofs – für die OB-Kandidat Ralf Wilde (SPD) im Wahlkampf heftig kritisiert wurde – aufkam, schlüpfte Griese noch einmal in die Rolle des Kontrahenten. Und reagierte auf die Angriffe der SPD-Fraktion, die nicht weniger scharf waren als zu Wahlkampfzeiten.



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