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Grenzbeziehung mit neuer Kanone

veröffentlicht am 29.09.2013 um 14:59 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Hepphepp

Hameln (gro).  150 Teilnehmer hatten sich am frühen Samstagmorgen auf der Terrasse des Hochzeitshauses getroffen, um unter musikalischer Begleitung der Feuerwehrmusikzüge aus Bisperode und Tündern die Grenzen via Klein Berkel und durch die Stadtforst Hameln zu inspizieren. Mit dabei auch Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann, die daran erinnerte , dass vor exakt 20 Jahren die Frauen das erste Mal mit den Männern zur Grenzbeziehung zogen und seither nicht mehr wegzudenken seien. Grenzbezieher-Präsident Horst Tönböhn hatte die 308. Ve4ranstaltung unter das Motto „Entdecke die Heimat“ gestellt. Bevor es jedoch losging, legte er allen Teilnehmern das Geocaching in und um Hameln ans Herz. Damit könne man der Jugend näher kommen, sie vielleicht für die Grenzbezieher gewinnen, meinte er und teilte den Teilnehmern noch eine Neuerung mit. Mit „neuer Waffe“ wolle er gegen die Grenzverteidiger in Klein Berkel vorgehen. Dann gab er mit eínem dreifachen  „Hepp.Hepp – Horrido“ den Startschuss zur 308. Grenzbeziehung.
 Über die B 83 führte die Route zunächst nach Klein Berkel, wo „Oberindianer“ Jürgen Mackenthun mit seinen Leuten schon wartete. Mit quer gespannten Plastikbändern und Gartenhacken wollten sie den "Feind" aus Hameln aufhalten. Doch ein Raunen geht durch die Truppe. Was ist denn das für ein Ungetüm von Kanone?  Respekt einflößend. Nach kurzem Scharmützel geben sich die Klein Berkler geschlagen und versöhnten sich mit den Hamelnern mittels Hochprozentigem.



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