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Stadt untersucht zweimal jährlich 18 000 Bäume / Aktuelle Schadensfälle durch abgebrochene Äste

Gratwanderung: Pracht oder Gefahr?

Hameln. Ihre tägliche Arbeit kann man mit der eines Hausarztes vergleichen. Weiße Kittel tragen sie nicht. Aber wie in Praxen führen sie eine Kartei über ihre „Patienten“: 18 000, allesamt Hamelner Bäume, sind in einem Kataster zusammengefasst sind – EDV-gestützt. Im Kataster sind Angaben zu Art, Gattung, Stammumfang und Kronenhöhe eingepflegt. Statt mit Otoskop und Stethoskop untersuchen sie mit Schonhammer und Fernglas, notfalls auch mit Bohrer. „Hausbesuche“ sind Standard. Zweimal im Jahr werden ihre Patienten kontrolliert – einmal belaubt und einmal unbelaubt.

veröffentlicht am 27.06.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 17:41 Uhr

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Frank Neitz

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Frank Neitz Reporter / Fotograf zur Autorenseite


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