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Gibt es ein Weltkriegs-Waffendepot in der Hamelner Nordstadt?

veröffentlicht am 08.01.2014 um 14:21 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:31 Uhr

Hameln (ww). Manch einem, so scheint es, geht die Diskussion um die Gelände der Briten nicht genug in die Tiefe – im wahrsten Sinne des Wortes: Ratsherr Rainer Sagawe (Bündnis 90/Die Grünen) forderte Mitte November, das Areal des Ravelin Camps mit einem Bodenradar zu untersuchen. In einem unterirdischen Bunker nämlich befänden sich Waffen aus dem ehemaligen Rüstungswerk Domag (heute Volvo) an der Kuhbrückenstraße, die in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges auf Anweisung der Amerikaner dorthin gebracht worden seien. Weder in den Archiven der Stadt oder des Millitärarchivs in Koblenz lassen sich aber Hinweise auf einen Bunker finden. Die Stadt plant aus Kostengründen zumindest keine Untersuchung des Untergrunds.



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