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Patientin des Sana-Klinikums kämpft seit Jahren um Schadensersatz

Gericht dämpft Erwartungen

veröffentlicht am 26.06.2014 um 17:28 Uhr
aktualisiert am 05.12.2017 um 14:30 Uhr

Hameln (ant). Es geht um 100000 Euro Streitwert. Und es geht um ein letztes Fünkchen Hoffnung, das Hilde Vogt (Name geändert) bleibt. Die Hamelnerin kämpft vor dem Landgericht Hannover um Schadenersatz und Schmerzensgeld, denn sie fühlt sich von den Ärzten des Sana-Klinikums falsch behandelt. Seit über drei Jahren muss die 55-Jährige wegen einer Verletzung der Luftröhre mit einem sogenannten Tracheostoma leben, einer künstlichen Öffnung im Hals. Doch das Gericht dämpfte am Donnerstag die Erwartungen der ehemaligen Patientin.



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